Fotobuchtest Saal digital

Meine Erfahrung als Fotobuchtester

Der Fotoproduktanbieter Saal Digital schreibt immer wieder Aktionen aus, bei denen man sich als „Produkttester“ bewerben kann. Ich kenne ein paar Fotografen, die das schon probiert haben. Anfang Februar gab es wieder eine solche Aktion zum Thema „Fotobuch“ – und da habe ich mich jetzt endlich mal beworben. Und wurde als Testerin angenommen. Hier kommt nun mein Bericht und ein paar Fotos dazu.

Mein Projekt

Zu Beginn des Jahres 2018 stand die Produktion meines Fotobuches mit den Lieblings-Modelbildern aus dem Jahr 2017 an. Bisher hatte ich die Bücher immer über einen anderen Dienstleister als „normales“ Buch mit dünnen Seiten produzieren lassen. Nun wollte ich also den Gutschein von Saal dazu benutzen, das Projekt mal in einer anderen Form drucken zu lassen.

Beworben habe ich mich über einen Post auf Instagram und ich bekam auch sehr schnell eine Mail, dass man prüfen werde, ob ich für den Einsatz als Tester in Frage komme. Und drei Tage später war die Bestätigung da, dass ich angenommen wurde. So konnte mein Test also starten.

Vorarbeiten

Nachdem ich mein Jahresbuch bereits zum sechsten Mal gestalten würde, hatte ich schon seit einiger Zeit Fotos für das Projekt vorbereitet. Und ich musste schnell sein – denn der Gutschein ist leider nur 14 Tage gültig. Nur gut, dass mein Fotoprojekt nicht allzu umfangreich werden würde.

Im Jahr 2017 hatte ich bereits ein Fotoheft von Saal getestet, somit war die Software bereits auf meinem Rechner installiert und ich konnte am 12. Februar beginnen, mein Layout komplett neu aufzusetzen. Da ich mein eigenes Layout verwende, wählte ich natürlich das „freie“ Layout und machte mich an die Gestaltung des Buches.

Die Software bietet dem User an, dass man Bilder automatisch in ein Layout einbauen lassen kann. Eine weitere Möglichkeit ist, dass man Seitenlayouts mit verschiedenen Anordnungen von Bildboxen und unterschiedlichen Bildmengen auswählen und einfach auf die Seiten anwenden kann. Die Layout-Vorlagen passten für mein Projekt zwar nicht, aber so viel Arbeit machte die Gestaltung nicht. Es waren nur wenige unterschiedliche Platzierungen der Bild- und Textelemente anzulegen. Und die Seiten kann man einfach kopieren, so spart man sich etwas Zeit und die Bilder und Texte sind dann immer an der gleichen Stelle.

Bei den Schriften gab es im ersten Moment leider nur eine Übereinstimmung. Klar, dass die Hersteller sich da nicht absprechen und jeder seine eigene Auswahl trifft. Generell bietet das Programm schon eine große Auswahl an Schriftarten an. Für mich war ein sehr großer Vorteil, dass es jetzt auch die Möglichkeit gibt, Schriften, die man auf dem Rechner hat, mit einzubeziehen. Und so konnte ich dann doch die gleichen Schriften wie in meinen vorhergehenden Büchern verwenden.

Weitere Bearbeitungsschritte

Die Bilder zu meinen einzelnen „Themen“ hatte ich bereits im Vorfeld auf meinem Laptop abgespeichert. So geht es recht schnell, diese in die Bildboxen einzufügen und daneben den jeweiligen Namen des Models zu schreiben. Das Programm zeigt einem nach dem Einfügen der Bilder auch gleich an, wie gut die Bilder für den Druck geeignet sind.

Dank dem einblendbaren Raster kann ich meine Textboxen je nach Länge des Textes auch ganz genau ausrichten.

Bestellung und Lieferung

Zwei Wochen vergehen echt schneller als gedacht und so bestelle ich das Buch an einem Sonntag um kurz vor 17 Uhr, einen Tag vor Ablauf der 14-tägigen Laufzeit des Gutscheines. Der Upload klappt einwandfrei und schnell, auch der Rest des Bestellvorgangs macht keine Probleme, schließlich sind meine Daten bereits hinterlegt. Was mir auch sehr gut gefällt sind die verschiedenen Bezahlmöglichkeiten. Hier entscheide ich mich für die Rechnungszusendung.

Schon am Tag drauf, am Montag um kurz nach 10 Uhr, kommt die Mail mit der Info, dass mein Buch auf dem Weg ist! Und bereits am Dienstag kann ich das fertige Werk in meinen Händen halten – unglaublich, dieses Tempo! Das Buch ist in einer Kunststoffhülle in einen Kartonumschlag verpackt. Der Umschlag gefällt mir sehr gut von der Griffigkeit und der matten Optik.

Der Vorteil dieses Druckes ist, dass die Seiten etwas stärker sind und auch in der Mitte plan aufliegen. Ich habe Farb- und Schwarz/Weiß-Bilder in meinem Buch, bei beiden gefällt mir die Farbigkeit bzw. die Schwarztonung sehr gut.

Das Format ist leider etwas kleiner als bei meinen bisherigen Büchern. Und durch die dickeren Seiten ist das Buch natürlich auch um einiges dicker. Aber es ist schon eine besonders gute Qualität.

Fazit

Für mich hat Saal wieder einmal mit der sehr guten Qualität und der unglaublich kurzen Lieferzeit begeistert. Das Programm bietet sehr viele Möglichkeiten für individuelle Layouts, die Seiten könnten auch mit Hintergrundbildern, verschiedenen Farben usw. gestaltet werden. Der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Die Preise sind schon etwas höher als bei anderen Anbietern, dafür bekommt man aber auch ein qualitativ hochwertiges Produkt.
Probiert es doch einfach mal mit einem Projekt aus und überzeugt euch selbst! Schaut euch auf der Seite von Saal Digital um!

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