Southafrica was calling

Unsere wunderbare Zeit im Süden des afrikanischen Kontinents

Bereits 2007 waren wir in Südafrika und schon seit ein paar Jahren überlegten wir immer wieder, dass wir da doch vielleicht mal wieder hin fahren könnten. Elf Jahre danach war es nun soweit – und hier bekommt ihr schon mal einen kleinen Einblick in unsere vierwöchige Reise.

Die Vorbereitung

Schon bald war klar, dass wir wieder eine ähnliche Strecke wie damals fahren wollten. Das ist der „Klassiker“ in dem Land, die „Gardenroute“. Der Flug ging nach Kapstadt, dann mit dem Mietwagen ins Landesinnere östlich bis kurz hinter Port Elisabeth und dann den Großteil der Zeit direkt an der Küste wieder zurück nach Kapstadt.

Wir fanden einen sehr guten Reiseanbieter in Berlin, Tourlane, die uns sehr nett und kompetent unsere Unterkünfte zusammenstellten und buchten. Und nach ein paar Änderungen bei den geplanten Unterkünften war es am 28.10. dann soweit – am Abend ging unser Flug direkt von München nach Kapstadt!

Gleich zu Beginn: Ihr seid sicher eher an den Fotos als an unserem Reisebericht interessiert, oder? Nun denn – ich mache es wirklich kurz mit den Texten, ein paar Infos bekommt ihr bei den Fotos. Und wenn euch unsere Reise und unsere Erlebnisse wirklich interessieren und ihr mehr wissen wollt – dann schreibt das gerne einfach in die Kommentare – oder schickt mir eine Mail. So – dann kann es jetzt losgehen mit den ersten beiden Wochen unserer Reise!

Start in den Urlaub – Woche 1

In unserer ersten Woche in Südafrika besuchten wir die Weingüter Boschendaal und Fraai Uitzicht, standen auf den runden Felsen von Paarl, haben eine anstrengende und spannende Wanderung durch die Cogman’s Kloof (und auf den zugehörigen Berg) unternommen. Sind den tollen Swartberg-Pass gefahren (der natürlich ungeteert ist) und haben die heftigen Brände im Landesinneren in der Nähe von Oudtshoorn zum Glück nur am Rande miterlebt. Am Ende der ersten Woche hatten wir bereits den östlichsten Punkt unserer Tour erreicht, Kenton-on-Sea (hinter Port Elisabeth).

Es geht in die zweite Woche

Die zweite Woche startet mit einem wunderbaren Besuch im Addo Elephant Park oberhalb von Port Elisabeth. Und dort gibt es natürlich nicht nur Elefanten zu sehen. Wir wandern an der Küste des Tsitsikamma-Nationalparks und besuchen das Sanctuary „Tenikwa“ – mit grandiosen Wildtierbegegnungen. Wir genießen einen autofreien Tag an einem 3,5 km langen Privatstrand. Unsere Unterkunft dort, die Oyster Bay Lodge, ist einfach toll. Und ein „Mädchentraum“ wird wahr: Durch die Wellen des Meeres galoppieren! Hier ein paar Einblicke in unsere Urlaubswoche Nummer Zwei.

Das waren sie – die Einblicke in unsere ersten beiden Urlaubswochen. Den zweiten Teil meines Foto-Reiseberichtes werde ich so bald wie möglich liefern! Seid gespannt!

6 thoughts on “Southafrica was calling

  1. Amаzing! This blog looks just like my old one!
    Іt’s on a totally different topic but іt has pretty much the same layout and design.
    Great choice of coⅼors!

  2. Günter

    Mensch, das sind wirklich klasse Bilder. Sehr gut eingefangen. Und sehr schön aufbereitet und präsentiert. Die Story dazu finde ich auch sehr gut geschrieben und auch nicht zu lang. Macht aber irgendwie Lust auf mehr, weil die Bilder selber auch schöne Geschichten erzählen und erahnen lassen, wie aufregend und intensiv der Urlaub war. Einfach toll!! Weiter so…

    • Vielen lieben Dank, Günter! Der zweite Teil Bilder kommt auf jeden Fall noch vor Weihnachten!

  3. Georg Ruetz

    Hallo Andrea,
    schöne Bilder. Das Foto mit den Reitern am Strand und die Tierbilder haben mir besonders gefallen.
    Grüße, Georg

    • Hallo Georg!
      Freut mich sehr, dass dir/euch die Bilder gefallen! Bei den Reitern am Strand bin ja einer ich, war echt ein tolles Erlebnis!
      Liebe Grüße an euch!

  4. Thomas

    Hallo Andrea,
    das sind wirklich Hammer Bilder. Wie Du das immer schaffst, die Schönheit in scheinbar banalen Situationen zu sehen. Wirklich ganz toll! Ich finde auch die Tierfotos gut, aber die Landschaftsbilder (Reiter am Strand find ich am besten!) mag ich lieber.

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